Freitag, 7. März 2008

Thames, 07.03.08

Kia ora,

Seit Queenstown ist einiges passiert.
Zunaechst sind wir zum Mt.Cook und zu den Gletschern an der Westkueste gefahren. Von dort ging es weiter bis Westport, wo wir in einem Traumhostel mit Ausblick ueber das Meer uebernachtet haben (Old Slaughterhouse). Im Uebrigen sind die Hostels wirklich jeden Tag eine neue Entdeckung und Erfahrung fuer uns. Enttaeuscht wurden wir noch von Keinem. Ein grosser Unterschied und Pluspunkt zu Australien!!!
Von der Westkueste hat es uns nach Motueka verschlagen, wo wir zunaechst einen Skydive gemacht haben und am naechsten Tag nach Maharau weitergefahren sind.
Dort befindet sich die Basis, wenn man eine Seakayak - Tour machen will. Mit einem Doppelkayak sind wir 2 Tage auf der Abel Tasman herumgeschippert und haben abgelegene, einsame Buchten erkundschaftet. Entweder erreicht man diese auf einem 4 - 5 - Tagesmarsch oder man paddelt ueber's Meer. Eine Strassenverbindung gibt es nicht. Daraufhin sind wir nach Picton gefahren, wo wir mit der Faehre nach Wellington uebergesetzt sind. In Wellington waren Sylvia und ich bei einem Rugby - Spiel und im sehenswerten Te Papa - Museum. Nach Wellington haben wir das Tongariro - Crossing gemacht, eine 7h - Wanderung ueber Vulkanlandschaften mit 3 verschiedenen Klimazonen.
Als naechstes folgten zwei Tage in Rotorua, der "Hauptstadt" fuer Maori-Kultur. In der ganzen Stadt raucht und stinkt es nach faulen Eiern, weil unter der Erde heisse Quellen brodeln und blubbern. Der aufsteigende Schwefel verursacht den "Geschmack". Ausserdem haben wir dort an einem traditionellen Hangi-Essen teilgenommen.
Nach dem "Vulkangebiet" sind wir an die Ostkueste der Nordinsel gefahren und waren heute am Hot Water Beach und and der Cathedral Cove. Am Hot Water Beach haben wir uns mit einem Spaten und mit den Haenden einen Pool gebuddelt. Unter dem Strand befinden sich sogenannte Hot Pools, die das Wasser und den Strand erhitzen. Zum Teil kann man es nicht lange aushalten, weil das Wasser kochend heiss ist.
An der Cathedral Cove kann man relaxen und am Sandstrand baden.
Unsere letzten Tage brechen langsam an, morgen fahren wir nach Auckland. Am Montag geht's noch fuer fuenf Tage nach Sydney. Muss als Abschluss einfach sein.

Bis bald

Armin

Sonntag, 17. Februar 2008

Queenstown, 18.02.08

G'day!
Nachdem ich Sylvia mit etwas Verspaetung und Problemen bei der Anreise in Christchurch abgeholt hatte, sind wir nach etwas Sightseeing zwei Tage spaeter mit dem Transcenic - Train von Christchurch nach Greymouth ueber den Arthurs Pass gefahren. Nach einer Nacht im Global Village ging es in rasanter Fahrt zurueck nach Christchurch. Am folgenden Tag fuhren wir nach Lyttelton (Hafen) und Sumner (Badeort). Den Nachmittag verbrachten wir auf der Akaroa - Halbinsel. Daraufhin hatten wir ein langes Stueck Autofahrt zu meistern, bis wir bei Oamaru unser Hostel fanden. Das Old Bones lag in der Naehe des Strandes und war nicht weit von Oamaru entfernt. Die Stadt ist bekannt fuer ihre Pinguinkolonien. Wir schauten uns die City an und fuhren dann zu den Moeraki Boulders. Diese runden Steingebilde liegen auf halber Strecke zwischen Oamaru und Dunedin. Am Tag darauf waren wir bei Seacliff surfen, wobei es doch etwas frostig war. Nachmittags haben wir uns die Albatrosse auf der Otago - Peninsula angesehen, bevor wir abends nach Curio Bay gelangten. Von unserem Hostel konnte man die Delphine beobachten.
Auf unserem Weg von Curio Bay ueber Invercargill nach Manapouri kamen wir an den Purakanui Wasserfaellen vorbei. In Manapouri blieben wir zwei Naechte, bevor wir auf eine Doubtful Sound Overnight Cruise aufbrachen.
Ebenfalls schipperten wir mit einem Schiff zwei Stunden auf dem Milford Sound, der etwas kleiner ist.
Auf dem Doubtful Sound konnten wir mit Delphinen Kayak fahren, sowie von unserem Schiff ins Wasser springen.
Von Manapouri ging es nach Queenstown, zum Hostel Scallywag. Einen Tag verbrachten wir damit, Lord of the Ring - Locations bei Glenochy und Arrowtown zu erkunden. Den heutigen Tag waren wir oberhalb von Queenstown und sahen den Paraglidern zu. Bei stahlendem Sonnenschein segeln sie durch die Luefte und wir genossen den perfekten Ausblick auf die Remarkables und Queenstown.
Bis bald

Armin

Dienstag, 5. Februar 2008

Christchurch, 06.02.08

Servus!
Nachdem ich die Italienerin aussteigen habe lassen, bin ich von Wanaka nach Queenstown gefahren und von dort Richtung Milford Sound - wahrscheinlich der bekannteste Nationalpark Neuseelands. Ich bin aber nicht in Te Anau geblieben, von wo es eigentlich zum Milford Sound geht, sondern habe am Lake Manapouri in einem kleinen Hostel uebernachtet. Mit dem Besitzer und dessen Sohn durfte ich gleich am ersten Abend in den Swimmingpool huepfen und Tennis spielen. Am Abend aber mussten wir den Holzofen anschueren, weil es bitterkalt wurde. Das Wetter hatte sich innerhalb von zwei Stunden schlagartig geaendert. Der naechste Morgen war dermassen verregnet, dass wir in der Huette bleiben mussten. Regen ist dort aber nicht selten, die durchschnittliche Regenmenge wird dort nicht in mm gemessen wie bei uns, sondern in m!!! Zum Ausgleich hat Jimmy (Besitzer)seinen am Tag vorher gefangenen Fisch (auf dem Grill in der Kueche!!)als Lunch fuer uns zubereitet. Lecker!!
Von Manapouri bin ich ueber Invercargill - ganz im Sueden - in die Catlins gefahren. Hierher verirrt sich normalerweise kein junger Backpacker, weil die Partybusse nicht durchfahren. Eine himmlische Ruhe dort!!!
In einem Hostel am Beach von Curio Bay habe ich uebernachtet. Von der Veranda dort konnte man die Delphine schwimmen sehen, eine Robbe hat sich direkt vor unserer Tuer gesonnt und zum Schluss bin ich selbst mit den Delphinen im eiskalten Pazifik geschwommen. Ein Schweizer hat sich auch reingetraut. Die meisten hatten Wollmuetze und Daunenjacke an. Wirklich!
Aber es war unbeschreiblich wie die Delfine vor einem aus dem Wasser springen!!
Von Curio Bay in den Catlins bin ich die Westkueste Richtung Dunedin - eine alte Stadt mit schottischen Wurzeln - hoch gefahren. Auf dem Weg dorthin habe ich einige bekannte Wasserfaelle angeschaut. Die letzten beiden Naechte habe ich auf einer Schaffarm verbracht. Hoch ueber Port Chalmers liegt das Billy Brown's Backpacker, von dort uebrblickt man die Otago - Peninsula. Man sieht dort Albatrosse fliegen, Seeloewen liegen an der Mole und abends kommen die Yellow-eyed Penguins aus dem Wasser und watscheln zu ihren Nestern.

Bilder gibt's wann anders. Kamera vergessen!!

C-you
Armin

Montag, 28. Januar 2008

Bungy - Jumping in Queenstown, 29.01.08

Servus Leute!
So kurz nach dem letzten Update, schreib ich nur aus einem Grund:
ICH HABE MEINEN ERSTEN BUNGYSPRUNG GEMACHT!!!
Die letzten Tage habe ich immer mit mir gerungen, soll ich oder nicht. Ich hab' mir das an der Kawarau - Bridge auch mal angeschaut. Da wurde es in Neuseeland von dem Kiwi AJ Hackett erstmalig publik gemacht. Hier hat das kommerzielle Bungyspringen seinen Ursprung.
Zufaellig hab ich dann meine Uebernachtungen in Scallywags Guesthouse gebucht. Der Besitzer, ein schrulliger Typ namens Ewen, ist eine ehemaliger X - Games - Teilnehmer im Bungyspringen, der von Hackett gesponsort wurde. X - Games sind der Gegenpart zu den olympischen Spielen, an denen die Extremsportarten ausgefuehrt werden, die fuer Olympia nicht zugelassen werden.
Jedenfalls habe ich mit ihm heute Morgen nur kurz unterhalten, dann war klar: Ich springe!!!
Gebucht, rausgefahren und dann kamen natuerlich Ueberlegungen und Zweifel.
Von der Bruecke aus geht alles so schnell. Man konnte nicht mehr zurueck. Festgezurrt an den Fussgelenken musste ich bis zum Ende der schmalen Plattform huepfen. Ein letzter Wink in die Kamera, das "verrueckte Crewmitglied" hinter mir zaehlte rueckwaerts und gab mir 'nen Schubs. Ich wollte eigentlich nur mit dem Kopf eintauchen, aber am Ende tauchte ich bis zur Huefte ein. Das Wasser rast so schnell auf einen zu, unglaublich. Als ich unter Wasser war, wusste ich erst nicht, in welche Richtung ich mich wieder bewegte. Der ganze Sprung war ein Schrei und danach breites Grinsen. Auf der Heimfahrt zum Hostel mit Sven, einem deutscher Kumpel, der fotografiert hat, konnte ich das Babbeln nicht stoppen. Aufgedreht ohne Ende!
Und morgen geht es zum Canyoning!!!
Ach ja, seit gestern bin ich wieder alleine unterwegs. Der Englaender blieb wie ausgemacht in Wanaka, die etwas eigenartige Italienerin ging mir mit der Zeit auf die Nerven. Hab sie zwar nicht rausgeschmissen, aber sie hat von sich aus gesagt, dass sie nicht mehr weiter mitfahren will. Das Gesabbel ging mir so was auf den Zeiger, naja halb so wild.
Cheers,
Armin

Samstag, 26. Januar 2008

Neuseeland - Lake Tekapo, Mt. Cook und Wanaka

Servus!
Seit Montag bin ich mit einer Italienerin (Valeria) und seit Freitag zusaetzlich mit einem Englaender (Lee) unterwegs. Zunaechst fuhr ich mit Valeria von Christchurch nach Akaroa, wo ich mit Delphinen geschwommen bin. Akaroa ist eine kleine Stadt mit franzoesischen Wurzeln. Unser Uebernachtung war ein umgebautes Farmhaus, am Hang, inmitten von Schaf- und Kuhweiden, mit Blick auf den Harbour von Akaroa.
Nach zwei Tagen - einen Tag konnten wir gar nichts machen, weil es so geschuettet -fuhren wir Richtung Lake Tekapo. Dort schimmert das Wasser des Sees tuerkisblau und der gleichnamige See ist bekannt fuer die "Church of the Good Shepard". Nach einem Tag am Lake Tekapo kamen wir - bis jetzt das Highlight hier auf der Suedinsel - zum Mt. Cook, dem hoechsten Berg hier. Man faehrt am aehnlichen blauen Lake Pukaki 55 Kilometer ins Tal hinein, immer dem Mt. Cook entgegen. Wichtig dabei, langsam fahren, Musik aufdrehen und Fenster runterkurbeln, einfach geil!!
Dort machten wir bei Sonneschein und Hitze - was am Mt. Cook eher selten ist - den Hooker Valley Track, einen 4-stuendigen Hike ueber Haengebruecken und auf schmalen Wegen Richtung Mt. Cook. Am Ende kann man am Gletschersee die Eisberge schwimmen sehen oder am Ufer sitzen und lunchen und sich sonnen. Die Sonneneinstrahlung ist im Gebirge so heftig, dass man in kuerzester Zeit "verbrennt", wenn man sich nicht eincremt. Die Wind, der durchs Tal blaest, ist jedoch abkuehlend.
Am Freitag war ich auf einer Lord of the Rings - Tour in Twizel, wo die letzte grosse Schlacht (Pellennor - Fields) fuer den 3. Teil gedreht wurde. Danach ging es mit Lee und Valeria nach Wanaka, wo wir seit Freitag Nachmittag unsere Zelte aufgeschlagen haben.
Gestern waren wir Mountainbikefahren entlang des Lake Wanaka und im See schwimmen. Eiskalt war der, aber das musste schon mal sein. Um den See kann man saemtliche Adventuresportarten betreiben, auf die man Lust hat. Skydiving, Paragliding, Sailing etc. Die naechsten Tage fahren wir Richtung Queenstown.
C-you Armin

Samstag, 19. Januar 2008

Melbourne - Australian Open 08

G'day!
Nachdem ich mir "nur" fuer die ersten beiden Tage Tickets fuer die Australian Open besorgt hatte (mein Visum lief ja aus), ging es am Montag, den 14.01. morgens los. Mit Arata, dem japanischen Pressefotografen, zog ich los. Beste Voraussetzungen, um einmal bei 40 Grad in der Rod Laver - Arena zu sitzen und die deutsche Flagge - extra auf dem Victoria - Markt gekauft - zu wedeln. Kein grosses Gedraenge am Gate, Hitze (35 Grad am Morgen!!!) und zumindest einige Deutsche, die sicher spielten (1. Runde). Zunaechst sah ich ein Match von Rainer Schuettler, darauf noch welche von Mauresmo, Nalbandian, Zverev (5 Saetze gg Robredo!!!), Davenport und Molik. Den Hoehepunkt bildete das Nightmatch von Rafael Nadal. Da nicht alle Plaetze in den vorderen Reihen besetzt waren, war es kein Problem, das Match ganz nah am Court zu verfolgen.
Ich dachte nicht, dass das Spiel so schnell ist und die Spieler - v.a. die Maenner - so auf die gelbe Filzkugel einpruegeln. Nicht zu verachten sind aber auch die sexy Spielerinnen. Auch wenn eine Damenpartie langweilig zu werden droht, gibt es genuegend anderes zu beobachten. Auch in den Zuschauerraengen!!!
Am zweiten Tag lief am Morgen das gleiche Spielchen mit Arata ab. Frueh aufstehen, Sandwiches machen, fruehstuecken und durch den Botanischen Garten - wirklich sehenswert, aber dafuer hatte ich keine Zeit - zum Stadion laufen. Am Dienstag hatte ich gleich Tickets fuer die Morgen-/ Mittagpartien. Zunaechst sah ich Becker gg Djokovic (serb. "Pruegler"), danach Kuznetsowa (Nr. 2 der Damen) und eine (schwache) Partie von Nicols Kiefer gg Ferrero. Ein Hoehepunkt war das Match von Lleyton Hewitt. Dabei feuern die Aussies ihren 'local hero' dermassen an, dass einem fast die Ohren wegfliegen, wenn sie ihr "c'mon aussie, c'mon, c'mon" anstimmen. Meistens nach jedem Ballwechsel, besonders aber wenn Hweitt selbst "c'mon" schreit, um sich anzufeuern. Dann singen alle im Chor, und das bei einem Erstrundenmatch!!!
Ich war von morgens bis abends auf der Anlage (natuerlich mit extensivem Souveniershopping) und richtig happy, dass ich einmal Matches der Australian Open gesehen habe - aber nicht das letzte Mal. Leider hatte ich keine Tickets fuer Federer gekauft, weil man vorher nicht weiss, wer in welcher Nightsession spielt. Ich dachte, er darf als Titelverteidiger in der 1. Nacht ran. Da spielte dann "leider" nur Nadal (Nr. 2 der Welt). Vor der Rod Laver Arena ist aber eine grosse Leinwand aufgebaut, auf er das Spiel in der Arena uebertragen wurde. Wie in einem Park sitzen alle im Rasen und schauen Tennis, trinken ihr Bier und haben die Livekulisse im Ruecken.
Am Mittwoch musste ich schnell meine Sachen packen und fuhr mit dem Shuttle zum Flughafen. Vorher "besuchte" ich noch die Formel 1 - Strecke im Albert - Park. Zunaechst wunderte ich mich, warum auf der Strasse durch den Park einige "Verrueckte" beschleunigen, bremsen, umdrehen und die gleiche Strecke mehrmals mit ihren aufgemotzten Autos abfahren. Bis ich einige Curbs entdeckte!! Die "normale" Strasse wird im Maerz fuer das Rennen verwendet und komplett umgebaut. Strassenpfosten, Verkehrsinseln, Markierungen, Verkehrsschilder und Parkuhren werden abgebaut. Ist aber einfach eine grossartige Scenerie, wenn man mit 300 Sachen um einen See faehrt, die Skyline von Melbourne vor Augen hat und nebendran Aussies Golf spielen oder im Aquatic Centre schwimmen.
Die Ausreise nach Christchurch war weniger problematisch wie gedacht. Nach 3 Stunden war ich in Christchurch.
Christchurch ist eine sehr britische Stadt (Baustil, Kirchen, Botanic Garden!!! und Lebensweise), in der aktuell das "World Buskers - Festival" stattfindet, ein riesiges Event mit Strassenkuenstlern, Cabaret, Comedy und Live - Music. Auf dem war ich die lezten drei Tage, nachdem ich einige organisatorische Dinge (Auto mieten, Touren/ Quartiere buchen, Geld besorgen) erledigt hatte. Meine ersten beiden Hostels waren hier ein Traum. Zunaechst war ich im Drifters, danach bin ich ins Old Countryhouse umgezogen. Wer mal meint, er braeuchte einen Tipp fuer Accomodation in Christchurch, der sollte dort hingehen.
Ab Montag geht es mit dem Auto Richtung Sueden und dann zum Mount Cook. Da Christchurch viel kleiner (300000 EW) als meine bisherigen Staedte ist, weiss ich auch nicht viel Besonderes oder Ereignisreiches (beruehmte Bauwerke etc.) darueber zu berichten. Hier zaehlt mehr die Natur, das lay - back - feeling und das Wohlfuehlen. Man leb auf jeden Fall sehr zufrieden und gut hier. Klimamaessig ist es auch mal nicht schlecht, etwas Regen und kuehlere Temperaturen zu haben. Wobei im Kiwi - Land das Wetter wirklich von einer Stunde zur naechsten wechseln kann. Dreimonatige Waerme bzw. Hitze in Australien haeltst ja auf die Dauer sonst net aus!!! Ich such jetzt nach drei Monaten mal wieder meine langen Hosen raus und meinen Jumper.
Cheers
Armin

Freitag, 11. Januar 2008

Melbourne, 12.01.08

Servus Leute!
Ich bin gerade in meinen letzten Zuegen, bevor ich am Mittwoch nach Neuseeland abhebe. Melbourne hatte in den letzten Tagen knapp 40 Grad. Beim Tennisschauen hab ich mir einen Gesichtssonnenbrand vom Feinsten geholt. Aber ab heute geht es, sind nur noch 28 Grad am Thermometer.
Die Tage seit meiner Rueckkehr von der Great Ocean Road Tour habe ich mit Shoppen und Tennisschauen verbracht. Im Guesthouese St. Arnaud habe ich einen japanischen Pressefotografen kennengelernt, der vor allem Damenmatches der Australian Open fotografiert. Sehr nuetzlicher Kontakt - keine Angst - meine Tickets musste ich schoen selbst bezahlen. Allerdings hat er mich zum Qualifikationsturnier mitgenommen. So ganz nebenbei habe ich mit Patrick Kuehnen und Barbara Rittner (dt. Davis-/Fedcup - Chefs)ueber die Qualifikanten gefachsimpelt. Tommy Haas spielt leider nicht, wie er mir noch nebenbei verraten hat. Ausserdem war ich im Royal Botanic Garden, dem Shrine of Remembrance und dem hoechsten bewohnten Gebaeude der suedliche Hemisphaere, dem Eureka Tower. Die naechsten Tage steht also Tennis auf dem Programm, hoffentlich spielt einer der Stars zu der Zeit, wo ich Tickets habe.
Dann auf zu den Kiwis!!!

C-you Armin

Sydney

Sydney
Opera